Verkehrsrechtsschutz

In kaum einem anderen Land der Welt sind die Gerichte derart stark überlastet, wie in Deutschland. Jeder zieht hierzulande gegen jeden vor Gericht – das zumindest könnte man glauben. Der Bereich mit den meisten rechtlichen Streitigkeiten ist dabei eindeutig der Straßenverkehr. Neben Unfällen und anderen Streitigkeiten zwischen natürlichen Personen sind es hierbei vor allem die Streitigkeiten mit dem Staat, sprich die Ordnungswidrigkeiten und Straftaten, welche die Gerichte zunehmend beschäftigen.

Ein Beispiel: Nehmen wir einmal an, Herr Mayer wäre mit dem Auto unterwegs und wird geblitzt. Ein kurzer Blick auf den Tacho verrät Herrn Mayer, dass er 110 km/h gefahren ist, wo 100 km/h erlaubt waren. “In Ordnung”, denkt sich Herr Mayer “irgendwie haben die ja recht”. Nach zwei Wochen flattert dann ein Anhörungsbogen ins Haus, auf dem Herrn Mayer vorgeworfen wird, 140 km/h gefahren zu sein.
Was nun? Wie soll Herr Mayer sich gegen diesen Vorwurf wehren? Nun, die einzige Chancen ist es, den Fall an einen Rechtsanwalt abzugeben, der dann die Aufgabe hat, entsprechende Eichtests vom Blitzgerät und Nachweise über die ordnungsgemäße Aufstellung der Radarfalle anzufordern. Sollte Herr Mayer den Fall jedoch verlieren, müsste er die Kosten ganz alleine Tragen.
Andere Beispiele ließen sich ebenso aus Unfällen oder anderen Streitigkeiten herleiten.

Vor den finanziellen Folgen einer solchen Streitigkeit kann einen nur eine gute Rechtschutzversicherung schützen. Die Aufgabe einer solchen Versicherung ist es, sämtliche Kosten, die in diesem Bereich anfallen, zu übernehmen und stets dafür zu sorgen, dass der Kunde sein Recht bekommt – “Recht Schutz” eben.
Gute und günstige Rechtschutzversicherungen lassen sich am besten über einen so genannten Rechtschutzversicherungsvergleich finden.

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